Das SPARKS-Team
Marina von Achten
Gründerin von SPARKS, Rechtsanwältin und Mediatorin, (Jahrgang 1969)
SPARKS gibt mir die Möglichkeit, der Gesellschaft zurückzugeben. Ich hatte – aus einer Unternehmerfamilie stammend – eine privilegierte Startposition ins Leben. Auf diesem Privileg möchte ich mich nicht ausruhen. Ich habe vier Kinder und möchte die Zukunft der Jugend unternehmerisch mitgestalten. In Deutschland haben wir ein solides Schulsystem, in dem Lernende und Lehrende aber dringend mehr „Sparks“ brauchen! Konkrete, innovative Projekte können Lernende inspirieren und Lehrende entlasten.
Steffen Haschler
Gründer von SPARKS, Lehrer und Berater, (Jahrgang 1980)
Bevor Marina auf mich zukam bezüglich einer Gründung von SPARKS, war ich viele Jahre lang nicht in der Lage, BEAM weiterzuentwickeln, da mir eine verlässliche Struktur dafür gefehlt hat, obwohl es von allen Seiten immer wunderbares Feedback zu BEAM gab. Ich freue mich, wenn SPARKS nicht nur das Skalieren von BEAM gelingt, sondern auch weitere Schulinnovation bewirkt!
Ich bin als Mit-Gründer wie Marina für die Strategie bei SPARKS zuständig. Als Lehrer verfüge ich über bald 20 Jahre Berufserfahrung und traue uns zu, gemeinsam viele „Sparks“ in unsere Schulen geben zu können. Dabei ist mir wichtig, dass es keine außerschulischen Aktivitäten oder „Eintagsfliegen“ sind, sondern fest im Schulcurriculum verankerte Inhalte und Projekte.
Christin Schuler
Projektkoordinatorin für BEAM in Heidelberg, Lehrerin, (Jahrgang 1990)
Über das BEAM-Programm bin ich zu SPARKS gekommen und freue mich, Teil dessen zu sein! Ich finde es sehr wichtig, dass neue und innovative Projekte an Schulen kommen, um traditionelle Unterrichtstrukturen aufzubrechen und den Schülerinnen und Schülern den Blick über den Tellerrand zu ermöglichen. Denn außerhalb des gewohnten Unterrichts gibt es viel mehr „Sparks“, die deren Leben bereichern können.
Ich bin bei SPARKS primär für das BEAM-Programm zuständig, da ich dies gemeinsam mit meinem Kollegen Steffen Haschler seit 2017 mit Begeisterung an unserer Schule unterrichte. Im Rahmen der Stiftung übernehme ich als Projektleiterin vor allem koordinative und kommunikative Aufgaben, wie beispielsweise die Vernetzung der BEAM-Lehrkräfte oder die curriculare Arbeit, um BEAM nachhaltig an anderen Schulen zu etablieren.
SPARKS bedeutet für mich Begeisterung, Innovation und Nachhaltigkeit. Begeisterung für neue und innovative Projekte, die schulübergreifende Zusammenarbeit von Lehrkräften sowie die Veränderung von Schule. SPARKS bietet eine geeignete Plattform, damit diese drei Aspekte nachhaltig etabliert werden und das Schulleben bereichern.
Sébastien Elbracht
Projektkoordinator für IuM, angehender Lehrer, (Jahrgang 1998)
Daniel Uhlig
Projektkoordination für BEAM in der Metropolregion Rhein-Neckar, Lehrer,
(Jahrgang 1979)
Bei verschiedenen Veranstaltungen und Aktivitäten durfte ich als Gast und in Begleitung von Steffen im Februar 2024 nicht nur BEAM, sondern auch die Gründerin Cristina Florea kennenlernen. Durch meine Mitarbeit bei SPARKS möchte ich gerne meinen Teil dazu beitragen, dass BEAM verbreitet und vielen Lernenden zugänglich gemacht werden kann.
Bei SPARKS übernehme ich administrative Aufgaben, die darin bestehen, die BEAM-Schulen bzw. -Lehrkräfte zu unterstützen. Hierzu gehören insbesondere die Koordinierung von Veranstaltungen und die schulspezifischen Jahresplanungen im Rahmen des BEAM-Curriculums.
Isabel Drabold
Öffentlichkeitsarbeit und Eventkoordination für BEAM, Lehrerin, (Jahrgang 1992)
Bei SPARKS bin ich für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig und koordiniere Veranstaltungen für das BEAM-Programm. Durch gezielte Kommunikationsstrategien mache ich unsere Projekte und Erfolge sichtbar. In der Eventkoordination plane und organisiere ich Veranstaltungen, bei denen Schülerinnen und Schüler Unternehmen hautnah erleben und praxisnah an unternehmerisches Denken herangeführt werden
Rebekka Duncker
Projektleiterin für BU, Lehrerin, (Jahrgang 1978)
Nach rund 20 Jahren Unterrichtserfahrung weiß ich, wie sehr Schule junge Menschen prägt – und wie wichtig es ist, ihnen Räume zu geben, in denen sie sich selbst entdecken, stärken und entfalten können. Als Marina und Steffen mich auf das BE YOU!-Programm ansprachen, war für mich sofort klar, dass ich mich hier einbringen möchte. Die Idee, Mädchen in ihrer Achtsamkeit, Selbstwahrnehmung und persönlichen Balance zu unterstützen, trifft genau das, was mir im schulischen Alltag besonders am Herzen liegt. In einer Zeit, in der viele Jugendliche unter Stress, Unsicherheit und Zukunftsängsten leiden, braucht es Angebote, die ihnen Halt geben und sie in ihrer Persönlichkeit stärken.
Ich bin verantwortlich für die Umsetzung, Koordination, Schulung und Weiterentwicklung des BE YOU!-Programms. Dabei bringe ich nicht nur meine Unterrichtserfahrung ein, sondern auch meine Arbeit aus zahlreichen Projekten zur Berufsorientierung, insbesondere im handwerklichen Bereich. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wertvoll es ist, Jugendlichen praktische Zugänge zu ermöglichen, die Selbstvertrauen schaffen und neue Perspektiven eröffnen.
Im Rahmen von BE YOU! begleite ich Lehrkräfte, entwickle Materialien weiter, sammle Rückmeldungen aus der Praxis und sorge dafür, dass das Programm nachhaltig an Schulen verankert wird.
SPARKS steht für mich für Mut, Kreativität und die Überzeugung, dass Bildung ganzheitlich gedacht werden muss. Die Stiftung schafft Räume, in denen innovative Ideen entstehen dürfen und in denen Lehrkräfte gemeinsam Schule neu gestalten können. Dass ich mit BE YOU! dazu beitragen darf, Mädchen in ihrer Selbstwirksamkeit, Achtsamkeit und inneren Balance zu stärken, empfinde ich als eine besonders sinnvolle und zukunftsrelevante Aufgabe. SPARKS gibt mir die Möglichkeit, meine pädagogische Erfahrung mit echter Innovationskraft zu verbinden – und damit jungen Menschen etwas mitzugeben, das sie wirklich für ihr Leben stärkt.
Steffen Ganns
Projektentwicklung für BU, Lehrer, (Jahrgang 1981)
Marina trat an mich heran mit der Frage, ob ich Interesse an Projektentwicklung im Rahmen des Sportunterrichts hätte. Mit BE YOU! wollte ich etwas entwickeln, das über den klassischen Sportunterricht hinausgeht. Die persönliche Entwicklung der Kinder soll durch Bewegung in den Vordergrund rücken: Nicht nur Erziehung zum Sport, sondern durch Sport.
Christina Arndt
Finanzbuchhaltung bei SPARKS, Rechtsassessorin und Verfahrensbeiständin, (Jahrgang 1972)
Dass mich Marina angesprochen hat, ob ich für SPARKS tätig sein möchte, freut mich sehr. Ein Teil hiervon zu sein und meinen Beitrag zu leisten, erfüllt mich sehr – es fühlt sich richtig an, innovative Bildungsprojekte zu unterstützen.